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v.l.n.r.: Ursula Schulte MdB, SPD-Fraktions-vorsitzender Andreas Zander und Manuel Deitert, Bürgermeister der Gemeinde RekenEinen Antrittsbesuch bei Rekens neuem Bürgermeister, Manuel Deitert hat die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte gemeinsam mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden der Gemeinde Reken, Andreas Zander, in der letzten Woche absolviert. Natürlich kam man schnell auf die gute Haushaltslage der Gemeinde Reken zu sprechen, die, so betonte der Bürgermeister, mit niedrigen Gebühren für die Bürgerinnen und Bürger einhergeht. Ein weiteres Thema wurde auch nicht ausgespart: Der Umbruch in der Schullandschaft, der viele Kommunen vor die Frage stellt, welches Angebot vor Ort am besten ist.

So pendeln aus kleineren Gemeinden immer mehr Schülerinnen und Schüler zu den weiterführenden Schulen in andere Städte - in Reken beträgt der Anteil ungefähr ein Drittel. "Für die Städte und Gemeinden ist ein gutes Schulangebot ein wichtiger Standortfaktor. Alle müssen daher bei neuen Angeboten, wie den Sekundarschulen, auch etwas Geduld mitbringen und ihnen eine Chance geben", erklärt die SPD-Familienpolitikerin Ursula Schulte.

Einig waren sich Kommunal- und Bundespolitik darin, dass der Bund und das Land noch mehr Mittel für Lehrkräfte bereitstellen muss, damit Inklusion gelingen kann "Wir brauchen in integrativen Klassen vor allem mehr Personal, um eine individuelle Förderung für alle Kinder zu ermöglichen", unterstützte Ursula Schulte die Forderungen vieler Kommunen.

Selbstverständlich spielte das Thema Flüchtlinge in dem Gespräch auch eine Rolle.
Nach dem Besuch bei Bürgermeister Deitert informierte sich Ursula Schulte gemeinsam mit Andreas Zander und Gisela Raupach in der Notunterkunft für Flüchtlinge im Hotel "Frankenhof" über die derzeitige Lage.

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