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„Die Borkener Zeitung hat PolitkerInnen aus der Region nach ihrer Einstellung zur aktuellen Flüchtlingsdiskussion gefragt. Hier meine Antwort, die in der Samstagsausgabe abgedruckt worden ist“:

Wenn ich es mir leicht machen wollte, könnte ich sagen, fragen Sie doch bitte Angela Merkel. Aber das hilft nicht wirklich weiter. Im Moment bin ich einfach dankbar dafür, dass die Kommunen - unterstützt von den vielen Ehrenamtlichen - ihren Job machen. Alle Flüchtlinge mit Bleibeperspektive müssen so schnell wie möglich unsere Sprache lernen und Maßnahmen zum Arbeitseinstieg beginnen. So gelingt nicht nur Integration am besten, auch der Alltag der Menschen bekommt eine Struktur.

Deutschland ist nicht nur grundgesetzlich verpflichtet, Flüchtlingen zu helfen, sondern steht auch in einer moralischen Verantwortung der Hilfe. Auf diesem Weg haben wir unsere Bevölkerung aber mitzunehmen. Gleichzeitig dürfen wir unser Land nicht überfordern. Der Zuzug von Flüchtlingen muss begrenzt werden. Die europäische Lösung muss jetzt kommen! Die Fluchtursachen sind noch intensiver zu bekämpfen und die europäischen Außengrenzen sind zu sichern. Hier ist vor allem die Kanzlerin gefordert! Sie hat sich für diese Lösungen auf der europäischen Ebene einzusetzen.

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