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Besuch von einer der weltweit größten Brauereiunternehmen bekam die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte in Berlin. In erster Linie ging es bei dem Gespräch um den Jugendschutz. Ursula Schulte hatte während der Debatte zur Umsetzung der Tabakproduktrichtlinie unter anderem gesagt, dass sich Politik auch der "letzten legalen Droge", dem Alkohol, annehmen müsse.

Die Firma Anheuser-Busch, mit Hauptsitz in Bremen, nahm die Gelegenheit wahr und informierte über ihren umfangreichen Katalog an Maßnahmen und Projekten, die sich direkt an junge Menschen wenden. So sensibilisiert z. B. die Kampagne "Geklärt, wer fährt!" junge Fahranfänger für das Thema Alkohol am Steuer. Family Talk gibt Eltern Tipps, wie sie mit ihren Kindern über das Thema Alkohol sprechen können. "Gerade dieses Projekt wäre eine gute Ergänzung zum "Kater-Talk" im Kreis Borken", erklärt Ursula Schulte.

Mit ihrem Tourbus besuchen Mitarbeiter von Anheuser-Busch große Events, Clubs und besucherstarke Festivals. Direkt vor Ort sensibilisieren sie junge Menschen im Umgang mit dem Alkohol.

"Wir werden junge Menschen nicht davon abhalten können zu trinken. Gemeinsam mit den Unternehmen können wir aber daraufhin wirken, dass verantwortungsvoller Konsum die oberste Priorität ist. Das lässt sich nicht mit einem erhobenen Zeigefinger erreichen, sondern nur mit Gesprächen auf Augenhöhe. Mir geht es bei dieser Partnerschaft in erster Linie um den Jugendschutz", so die SPD-Familienpolitikerin.

 

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