Der Beginn eines neuen Jahres ist für mich nicht nur die Zeit für Rückblicke, sondern auch eine Zeit des Aufräumens. Das alte hinter sich lassen, neu beginnen, irgendwie befreit das. Diesen Neustart wünsche ich mir so sehr für meine SPD. Endlich weg von den schlechten Wahlergebnissen und Prognosen, die einfach niederschmetternd sind. Warum ist das nur so, wann haben wir unsere Seele, wann haben wir die Zustimmung der Menschen verloren? Wenn ich mir anschaue, was wir in dem kurzen Regierungsjahr 2018 zu Wege gebracht haben, kann sich das doch sehen lassen. Warum nur reicht es nie und warum erkennt das eigentlich niemand so richtig an? Es kann doch nicht nur an der GroKo liegen, oder doch? Wollen die Menschen die SPD lieber in der Opposition sehen, da wo sie die reine Lehre verfolgen aber im Grunde nichts für die Menschen tun kann? Fragen über Fragen, die ich doch mit ins neue Jahr nehmen muss, weil mir die Antworten fehlen. Eines weiß ich aber gewiss, die SPD wird gebraucht. Vielleicht nicht erneuert, sondern auf unsere alten Tugenden zurückgeführt. "Wann wir schreiten Seit an Seit und kämpfend für Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit". Werte und Ideen, die nach wie vor ihre Gültigkeit haben und die nach zeitgemäßen Antworten verlangen.

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