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Ich habe in den vergangenen Wochen viele Werkstätten für behinderte Menschen besucht. Nun besuchte ich Haus Hall in Gescher.

Haus Hall vermittelt durchschnittlich sechs Menschen pro Jahr aus der Werkstatt in den ersten Arbeitsmarkt. Die Werkstatt verfügt über langjährige Kontakte zu Unternehmen im Münsterland. Vier Beschäftigte kümmern sich ausschließlich um die Vermittlung.

Im Gespräch mit den Mitgliedern des Werkstattrats erkundigte ich mich nach den Erfahrungen der behinderten Menschen mit dem neuen Bundesteilhabegesetz. Für sie ist das Rückkehrrecht in die Werkstatt nach dem Schritt auf den ersten Arbeitsmarkt eine Errungenschaft. Es gibt ihnen die nötige Sicherheit, diesen Schritt zu wagen.

Ziel des Gesetzes ist es insgesamt mehr Selbstbestimmung für die Menschen zu erreichen. Dies gilt dann auch für die Teilnahme am gemeinsamen Mittagessen. Die Werkstattbeschäftigten können künftig selbst entscheiden, ob sie daran teilnehmen. Damit diese Konstante im Alltag möglichst erhalten bleibt und möglichst alle daran teilnehmen, will Haus Hall stärker auf die Wünsche der Kunden eingehen und verschiedene Gerichte anbieten.

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