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Diese Woche haben wir uns in Berlin zu einer Klausurtagung getroffen. Das ist immer eine gute Gelegenheit, in kleinen Gruppen über verschiedene Themen zu reden. Natürlich haben wir auch über eine gute Pflege gesprochen. Höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für die Pflegekräfte sind wichtig, aber wir müssen auch verstärkt auf die pflegenden Angehörigen blicken. Denn 70 Prozent der Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt. Wir haben weder genügend stationäre Einrichtungen und erst recht nicht genügend Pflegekräfte, um die Familien zu ersetzen. Also gilt es alles dafür zu tun, damit Angehörige auch weiterhin diese Aufgabe übernehmen. Wir brauchen daher eine gute wohnortnahe Beratung und Unterstützungsangebote wie Tages- Nacht - und Kurzzeitpflegeplätze. Aber auch ganz dringend das von uns geforderte Familienpflegegeld.

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