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Der Deutsche Bundestag debattiert heute den 8. Altersbericht "Ältere Menschen und Digitalisierung". Der Bericht liefert zahlreiche Vorschläge, wie die digitale Spaltung unserer Gesellschaft verringert werden kann. Die SPD-Bundestagsfraktion knüpft gerne daran an, um die Lebensqualität für ältere Menschen weiter zu verbessern.

"Gerade angesichts der Kontaktbeschränkungen zum Schutz vor der Covid19-Pandemie ist es wichtig, ältere Menschen in den Blick zu nehmen. Sie sind als Risikogruppe besonders stark von Vorsichtmaßnahmen betroffen, insbesondere dann, wenn sie in einer stationären Einrichtung wohnen. Deshalb wollen wir für sie möglichst sichere Kontakte ermöglichen. Das geht besonders gut digital.

Der Oma mal schnell eine Textnachricht schreiben - das ist unkompliziert, solange Oma weiß, wie sie diese empfängt. Deshalb wollen wir die Bedingungen dafür schaffen und dafür werben, dass auch ältere Menschen digitale Möglichkeiten in ihrem Leben nutzen können. Mit dem Alter nimmt die Leichtigkeit ab, mit der technische Neuerungen erlernt werden. Was dagegen nicht abnimmt, ist die Freude am Leben der Familie teilzuhaben.

Die SPD-Fraktion im Bundestag wirbt für einen neuen Blick aufs Alter. Die Lebenslagen sind auch im höheren Alter äußerst vielfältig. Alt sein bedeutet nicht automatisch Einschränkungen und Rückzug ins Private. Ältere Menschen sollen Teil unserer Gesellschaft sein. Sie sollen selbstbewusste und selbständige Akteure sein und auch als solche wahrgenommen werden.

In vielen Bereichen, die für ältere Menschen wichtig sind, haben wir auch in dieser Legislaturperiode Verbesserungen erreicht. Hervorzuheben sind die Bereiche Wohnen, Renten, Gesundheit, Pflege, Digitalisierung, Öffentlicher Nahverkehr, Ländlicher Raum, Bildung und Verbraucherschutz. In der SPD-Bundestagsfraktion steht die Lebensqualität für die Generation 60plus immer ganz oben auf der Tagesordnung."

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