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Freude über die Bundesförderung für Bocholter Sportanlagen von mehr als 1,1 Millionen Euro
"Die Kommune ist der Ort, an dem der Staat den Bürgerinnen und Bürgern am nächsten ist. Neben einer funktionierenden Verwaltung sorgen vor allem intakte und zeitgemäße Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen für Lebensqualität in den Städten und Gemeinden unseres Landes. Aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen ist gerade zwar vieles nicht möglich, doch der Tag wird kommen, an dem wir diese Einrichtungen wieder vollumfänglich nutzen können. Mit dem Förderprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" unterstützt der Bund die Kommunen dabei, ihre Sport- und Freizeitstätten fit für die Zukunft zu machen. Das ist gerade in der aktuellen Situation wichtig, in der den Kommunen Gewerbesteuer- und andere Einnahmen wegbrechen. Als zuständige Abgeordnete habe ich mich dafür stark gemacht, dass in der neuen Förderrunde auch die Stadt Bocholt zum Zuge kommt, die sich mit mehreren Projekten für das Programm beworben hatte. Nun freue ich mich riesig, denn der Haushaltsausschuss des Bundestages hat heute Fördermittel in Höhe von 1.107.539 Euro für Bocholt beschlossen. Das sind wunderbare Nachrichten!

Konkret gefördert werden die Sanierung des Kunstrasen-Großspielfeldes mit LED-Beleuchtungsanlage auf dem Sportgelände der Borussia Bocholt (360.000 €), die Sanierung des städtischen Sportgeländes mit Kunstrasenplatz und Tennisanlage im Ortsteil Mussum (609.539 €) sowie die Sanierung und Erweiterung der ehemaligen Radrennbahn zu einem Bikepark im Freizeit-und Naherholungsschwerpunkt "Am Hünting" (138.000 €). Die Fördersumme macht jeweils 45 Prozent der Gesamtkosten aus.

Schon jetzt können sich Bürgerinnen, Bürger und Vereine auf die verbesserten Anlagen freuen. Die regionale Wirtschaft wird durch die ausgelösten Investitionen ebenfalls gestärkt. Dankbar bin ich Martin Schmidt und Stefan Schmeink aus der Bocholter SPD-Ratsfraktion, die sich mit großem Engagement für die Aufnahme der Projekte in das Förderprogramm eingesetzt haben."

 

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