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 Foto v. l. n. r.: Sarah Lahrkamp, SPD, Dr. Elisabeth Schwenzow, Leiterin des Krisenstabes des Kreises Borken, Ursula Schulte, SPD-Bundestagsabgeordnete, Andreas Brinkhues (Kreis Borken), derzeit Organisatorischer Leiter des Impfzentrums, Nadine Heselhaus, SPD-Kreistagsabgeordnete, Jens Eisenack, (Kassenärztliche Vereinigung), derzeit Medizinischer Leiter des ImpfzentrumsFoto v. l. n. r.: Sarah Lahrkamp, SPD, Dr. Elisabeth Schwenzow, Leiterin des Krisenstabes des Kreises Borken, Ursula Schulte, SPD-Bundestagsabgeordnete, Andreas Brinkhues (Kreis Borken), derzeit Organisatorischer Leiter des Impfzentrums, Nadine Heselhaus, SPD-Kreistagsabgeordnete, Jens Eisenack, (Kassenärztliche Vereinigung), derzeit Medizinischer Leiter des Impfzentrums

Zusammen mit den SPD-Bundestagskandidatinnen Nadine Heselhaus, Wahlkreis 126 Borken II, und Sarah Lahrkamp, Wahlkreis 124 Borken I und Steinfurt I, besuchte ich das Impfzentrum in Velen. Wir informierten uns dort bei Dr. Elisabeth Schwenzow, Leiterin des Krisenstabes des Kreises Borken, Andreas Brinkhues (Kreis Borken), derzeit Organisatorischer Leiter des Impfzentrums und Jens Eisenack, (Kassenärztliche Vereinigung), derzeit Medizinischer Leiter des Impfzentrums, über die Arbeitsabläufe und Organisation der zentralen Impfstelle im Kreis Borken.

Schon bei der Anfahrt fiel uns der rege Betrieb des Impfzentrums auf. Dies bestätigten auch die Leiter des Impfzentrums. Im Zwei-Schicht System arbeiten bis zu 80-100 Mitarbeiter für einen reibungslosen Ablauf der Impfstraßen. Das Impfzentrum nähert sich einer Auslastung von 1.500 – 1.600 geimpften Personen pro Tag. Bei voller Auslastung könnten 45.000 Personen pro Monat geimpft werden. „Mit mehr Impfstoff könnten wir an die Kapazitätsgrenze gehen. Das erwarten wir auch mit den Lieferungen bis Ende Mai“, so Elisabeth Schwenzow, die auch die Arbeit der Hilfsorganisationen und der Kassenärztlichen Vereinigung für die gute Zusammenarbeit lobte.

Die Leiter der Einrichtung waren sich einig, dass man das Impfzentrum noch längere Zeit benötigen wird. Inzwischen werden aber auch mehr und mehr die Hausärzte eingebunden. Positiv ist auch: Mithilfe der “Restimpfdosenbörse“ kann das Impfzentrum sehr flexibel auf aktuelle Situation reagieren.

Es freut mich, dass das Zentrum im Kreis Borken so gut funktioniert. Politik, Medizin sowie die Bürgerinnen und Bürger setzen auf eine zügige Impfstrategie. Sie bietet Hoffnung und Zuversicht. Herzlichen Dank für die gute Arbeit des Impfzentrums.

 

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