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Bochholt: SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte freut sich über Bundesförderung für Bocholter Grünanlage von mehr als 570 000 Euro

Die Stadt Bocholt erhält Bundesmittel aus dem Sonderprogramm zur Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel. Sie plant eine Renaturierung des Sandbachs im Bereich des Ententeiches am Heutingsweg, Ecke Münsterstraße. Die Umgestaltung des rund zwei Hektar großen Areals soll dieses widerstandsfähig gegenüber den Folgen des Klimawandels. Der Großteil der finanziellen Mittel hierfür stammt aus dem Bundesprogramm. "Unter Federführung der SPD wurde erstmals ein Klimaschutzgesetz erarbeitet, mit dem verbindliche Vorgaben zur CO2-Einsparung per Gesetz festgelegt wurden", betont Ursula Schulte. "Wir wollen nun genaue Vorgaben für einzelne Sektoren festlegen, um den Pfad aufzuzeigen und Deutschland bis 2045 klimaneutral zu machen. Doch selbst bis kurz vor die Bundestagswahl zeigt sich die Union noch widerwillig."

Umweltministerin Svenja Schule (SPD) hat einen Entwurf für eine Nationale Wasserstregeie vorgestellt. Mit diesem Konzept kann die langfristige Wasserversorgung Deutschlands angesichts des Klimawandels bis 2050 sichergestellt werden. Auch die Stadt Bocholt erkennt die Zeichen der Zeit und nimmt mit der Renaturierung am Heutingsweg eine Anpassung an den Klimawandel vor. Der Sandbach soll als Gewässer in seiner Funktion als kühlende "Klimaanlage" verbessert werden. Zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität sind blühende und insektenfreundliche Bepflanzung und die Schaffung von ökologisch wertvollen Uferzonen vorgesehen.

"Klimaschutz ist keine individuelle Angelegenheit, sondern eine gesellschaftliche Aufgabe. Wer zukunftsorientiert denkt, hat unsere Unterstützung verdient. Die bekommt die Stadt Bocholt mit den Bundesmitteln", freut sich Ursula Schulte.

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