Junger Rat für Schulte - unter dieser Überschrift habe ich mich mit zwei Klassen der Jodokus-Nünning Gesamtschule getroffen.
Altenpflegeschule des Deutschen Roten Kreuzes - Pflege braucht mehr Lobby
Meine Besuchergruppe im Juli
Glückwunsch an Sebastian Hartmann - zur Wahl zum Vorsitzenden der NRWSPD
Zu Gast bei den Schülerinnen und Schüler der 11. Stufe des Euregio Gymnasiums
Abschlussfoto Veranstaltung: Arbeit 4.0 was ist das eigentlich?
Meine erste Besuchergruppe 2018
Gemeinsam mit meinen Kollegen aus Bund und Land bei Frau Regierungspräsidentin Feller.
Gruppenfoto nach den Beratungen über das Ergebnis der Sondierungsgespräche.
Gruppenfoto nach guten Gesprächen mit den Gewerkschaftern
Andrea Nahles in Bocholt
Mit Franz Müntefering in Stadtlohn zum Thema Älter werden ist mehr als Pflege.
Borken: Kita Burlo, Haus der kleinen Forscher
Gescher: UN Kinderrechtstag
Bocholt: Besuch Technisches Hilfswerk

Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Ich freue mich, dass Sie mich auf meiner persönlichen Internetseite besuchen. Hier können Sie viel über mich und meine politische Arbeit erfahren. Aber das ersetzt natürlich nicht das persönliche Gespräch. Daher freue ich mich über Anrufe, E- Mails oder Einladungen zu Veranstaltungen oder einfach über Hinweise und Ratschläge. Ich will mich in Berlin für die Menschen in unserer Region einsetzen. Dabei geht es mir vor allem um soziale Gerechtigkeit, einer Gesellschaft, in der Jung und Alt zusammenleben können und eine Familienpolitik, die sich an den Bedürfnissen der Eltern und Kinder orientiert. Es wäre schön, wenn Sie Lust und Zeit hätten mich zu unterstützen. Dieses können Sie tun, ohne Parteimitglied zu sein. Sie sind herzlich zur Mitarbeit eingeladen.

Ihre Ulla Schulte

In mehreren Presseerklärungen hat Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, die Bundes- und Landesregierungen aufgefordert, angesichts der lang anhaltende Hitzewelle den Notstand auszurufen. Damit würden die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen, Landwirten sofort finanzielle Hilfen zukommen zu lassen. Der Bauerpräsident rechnet durch die Wetterlage mit hohen Ernteausfällen.

Auch wir verfolgen die derzeitige Hitzeperiode mit Sorge. Die Wetterlage dieses Jahres ist für viele Landwirte besonders schwierig. Es sind in einigen Bundesländern Ernteausfälle zu beklagen und in anderen wird das Tierfutter knapp. Wir müssen damit rechnen, dass sich diese Wetterextreme durch den Klimawandel in den nächsten Jahren vermehrt zeigen werden. Darauf müssen wir uns alle - aber auch die Landwirtschaft - vorbereiten.

Für derartige Ernteausfälle wie in diesem Jahr gibt es klare Rahmenvereinbarungen mit der Europäischen Union, die festlegen, ab wann staatliche Zusatzhilfen an Landwirte ausgezahlt werden dürfen. Sobald die Erntedaten vorliegen, kann entschieden werden, ob es sich um einen flächendeckenden Notstand handelt. Wir müssen bei weiteren Hilfen auch in Betracht ziehen, dass von der Europäischen Union (EU) Mittel an die Landwirte fließen und dass der Bund Jahr für Jahr fast 4 Milliarden in die soziale Absicherung der Landwirtschaft steckt.

Der sofortige Ruf nach neuen finanziellen Hilfsinstrumenten hilft nicht weiter. Zunächst müssen einmal die bestehenden Instrumente genutzt werden. Als Beispiel dafür lässt sich die Aufstockung bei der landwirtschaftlichen Unfallversicherung von 100 auf 178 Millionen anführen. Sie entlastet die Beitragszahler bei Zahlungen an die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft. Eigentlich geschaffen um die Folgen der Milchkrise abzufedern und jetzt beibehalten, um die Wetterbelastungen aufzufangen. Auch die Rentenbank fördert die Landwirtschaftlichen Unternehmen, die aufgrund von Trockenheit oder Unwettern Einbußen haben. Die Forderung, dass die Zahlung von Beihilfen vorgezogen wird, kann man unterstützen.

Erste Maßnahmen zur Abfederung der Ernteschäden sind auch schon erfolgt. So darf in Biobetrieben auch nicht ökologisches Futter verwendet werden. Darüber hinaus dürfen ökologische Vorrangflächen abgeerntet werden.

Bevor neue Hilfen auf den Weg gebracht werden, müssen wir den Erntebericht abwarten. Erst dann kann man wirklich zielgerichtet helfen. Wir müssen unsere Landwirte fördern und unterstützen. Das ist richtig. Aber in erster Linie benötigen wir ein Anreizsystem, dass die Arbeit der Landwirte honoriert und gerecht entlohnt.

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Ursula Schulte vor Ort

17 Okt 2018 08:00 Uhr

Sitzungswoche Bundestag
18 Okt 2018 08:00 Uhr

Sitzungswoche Bundestag
19 Okt 2018 08:00 Uhr

Sitzungswoche Bundestag
30 Okt 2018 18:00 Uhr

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