Einladung zum Tag der Ein- und Ausblicke am 9. September 2018
Meine Besuchergruppe im Juli
Glückwunsch an Sebastian Hartmann - zur Wahl zum Vorsitzenden der NRWSPD
Zu Gast bei den Schülerinnen und Schüler der 11. Stufe des Euregio Gymnasiums
Abschlussfoto Veranstaltung: Arbeit 4.0 was ist das eigentlich?
Meine erste Besuchergruppe 2018
Gemeinsam mit meinen Kollegen aus Bund und Land bei Frau Regierungspräsidentin Feller.
Gruppenfoto nach den Beratungen über das Ergebnis der Sondierungsgespräche.
Gruppenfoto nach guten Gesprächen mit den Gewerkschaftern
Andrea Nahles in Bocholt
Mit Franz Müntefering in Stadtlohn zum Thema Älter werden ist mehr als Pflege.
Borken: Kita Burlo, Haus der kleinen Forscher
Gescher: UN Kinderrechtstag
Bocholt: Besuch Technisches Hilfswerk

Wir wünschen allen schöne Sommerferien...

Anlässlich meiner Sommertour besuchte ich die Bio-Molkerei Söbbeke in Gronau-Epe. Begleitet wurde ich von meiner SPD-Wahlkreiskollegin Ingrid Arndt-Brauer, dem Sprecher für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz der SPD-Landtagsfraktion André Stinka sowie von Kurt Rehbein, SPD-Ratsfraktion Gronau.

"Im Werk in Gronau-Epe stellen wir ein umfangreiches Sortiment von ökologischen Milchprodukten und Joghurterzeugnissen her. Dabei wird ausschließlich Bio-Milch verarbeitet", sind Paul Söbbeke, Gründer der Bio-Molkerei Söbbeke und sein Geschäftsführer Nicolò Polla zu Recht stolz auf das breite Sortiment. Bio sei in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

Das hörte ich in meiner Funktion als ernährungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagabgeordnete gerne. Bio muss für jeden erreichbar sein. Deshalb sehe ich die Kooperation der Molkerei Söbbeke mit dem Lebensmitteleinzelhandel sehr positiv. Diese Bio-Produkte werden eben nicht nur im Fachhandel verkauft, sondern werden so einer breiteren Käuferschicht zugänglich gemacht. Einig waren wir Politiker uns mit dem Unternehmer auch darin, dass Verbraucher wieder einen nachhaltigeren Bezug zur landwirtschaftlichen Erzeugung bekommen müssen. Nur so lassen sich Lebensmittel wertschätzen und sind Preise einzuschätzen.

Auf der gemeinsamen Tagesordnung standen neben der Betriebsbesichtigung die Reduktionsstrategie, die Nährwertkennzeichnung und vor allem auch das Thema ‚Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur'. Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich für eine Reduktion von Salz, Zucker und Fett in Fertigprodukten ein. Darüber hinaus hat die SPD mit ihrem Koalitionspartner eine farbliche Kennzeichnung vereinbart. Wir wollen das aber nicht an den Unternehmen vorbei machen. Unser Ziel ist, dass wir alle ins Boot holen. Nur so kriegen wir auch etwas Vernünftiges hin, stellte ich klar.

Einen Wunsch nahmen Ingrid Arndt-Brauer und ich mit nach Berlin sowie André Stinka mit nach Düsseldorf. Paul Söbbeke sieht die regionale Wertschöpfungskette nicht ausreichend auf die optimale Nutzung regionaler Potenziale ausgerichtet. "Wichtig ist eine fundamentale Neuordnung der regionalen Strukturpolitik. Das sollte Politik im Auge behalten", so Paul Söbbeke.

Ursula Schulte vor Ort

Positionspapiere aus dem Projekt „Neue Lebensqualität

Null Tolleranz

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