Meine Besuchergruppe im Juli
Glückwunsch an Sebastian Hartmann - zur Wahl zum Vorsitzenden der NRWSPD
Zu Gast bei den Schülerinnen und Schüler der 11. Stufe des Euregio Gymnasiums
Abschlussfoto Veranstaltung: Arbeit 4.0 was ist das eigentlich?
Meine erste Besuchergruppe 2018
Gemeinsam mit meinen Kollegen aus Bund und Land bei Frau Regierungspräsidentin Feller.
Gruppenfoto nach den Beratungen über das Ergebnis der Sondierungsgespräche.
Gruppenfoto nach guten Gesprächen mit den Gewerkschaftern
Andrea Nahles in Bocholt
Mit Franz Müntefering in Stadtlohn zum Thema Älter werden ist mehr als Pflege.
Borken: Kita Burlo, Haus der kleinen Forscher
Gescher: UN Kinderrechtstag
Bocholt: Besuch Technisches Hilfswerk

Wir wünschen allen schöne Sommerferien...

Die Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft Bocholt (EWIBO) hilft Müttern mit Migrationshintergrund beim Einstieg in den Beruf. Sie planen gemeinsam und individuell den Berufs- und Ausbildungsweges und unterstützen die Frauen dabei selbstständig zu handeln. Dabei kooperiert die Kontaktstelle mit dem Jobcenter und Unternehmen in der Region. Unterstützt werden sie dabei auch von vielen engagierten Ehrenamtlichen. Diese Arbeit unterstützt das Familienministerium (BMFSFJ) und der Europäischen Sozialfonds mit finanziellen Zuschüssen.

Das Programm "Stark im Beruf" erfährt deutschlandweit großen Zulauf, auch von geflüchteten Müttern. Die Integration in den deutschen Arbeitsmarkt gelingt bei Frauen mit Familienverantwortung besser, wenn sie bei der Jobsuche gezielt unterstützt werden. Das Programm des Bundesfamilienministeriums bietet nun an 35 Orten zusätzliche Angebote speziell für geflüchtete Mütter, einer von ihnen ist Bocholt. EWIBO erhält für die zusätzlichen Angebote nun zusätzliche Mittel in Höhe von 25.000 Euro pro Jahr in 2017 und 2018 zusätzlich zur bereits bestehenden Förderung. Im Dezember 2018 endet die Förderung.

Die allermeisten geflüchteten Mütter wollen selbstständig sein und arbeiten. Dabei stehen sie vor einer doppelten Herausforderung: Sie müssen den Familienalltag managen und gleichzeitig den Einstieg in die deutsche Gesellschaft meistern. Diese Mütter brauchen unsere Hilfe, um auf eigenen Füßen stehen zu können. Ich freue mich, dass jetzt zusätzliche Mittel fließen. Das bedeutet mehr Förderung für Menschen mit und ohne Migrationshintergrund.

Hohe Vermittlungsquoten und eine starke Nachfrage belegen die Motivation der Mütter, erwerbstätig zu werden: Zwei Drittel der Teilnehmerinnen haben nach "Stark im Beruf" einen Erwerbsfokus.

Positionspapiere aus dem Projekt „Neue Lebensqualität

Null Tolleranz

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