Meine Besuchergruppe im Juli
Glückwunsch an Sebastian Hartmann - zur Wahl zum Vorsitzenden der NRWSPD
Zu Gast bei den Schülerinnen und Schüler der 11. Stufe des Euregio Gymnasiums
Abschlussfoto Veranstaltung: Arbeit 4.0 was ist das eigentlich?
Meine erste Besuchergruppe 2018
Gemeinsam mit meinen Kollegen aus Bund und Land bei Frau Regierungspräsidentin Feller.
Gruppenfoto nach den Beratungen über das Ergebnis der Sondierungsgespräche.
Gruppenfoto nach guten Gesprächen mit den Gewerkschaftern
Andrea Nahles in Bocholt
Mit Franz Müntefering in Stadtlohn zum Thema Älter werden ist mehr als Pflege.
Borken: Kita Burlo, Haus der kleinen Forscher
Gescher: UN Kinderrechtstag
Bocholt: Besuch Technisches Hilfswerk

Wir wünschen allen schöne Sommerferien...

v.l.n.r.: Susanne Rademacher, Mitarbeiterin Fabi, Ursula Schulte MdB, Ulrik Störzer, Mitarbeiter Fabi, Christian Jung - Leiter Familienbildungsstätte Bocholt, Elisabeth Löckener. Vorsitzende Bündnis für Familie Bocholt.Mehrgenerationenhäuser in Bocholt und Borken erhalten Planungssicherheit

Planungssicherheit erhalten die beiden Mehrgenerationenhäuser in Bocholt und Borken. Den beiden Trägern, Regionalverbund KEFB, Kreisdekanat Bocholt sowie die Stadt Borken, bekommen in den nächsten Tagen Post von Bundesfamilienministerin Dr. Katharina Barley. Das Antragsverfahren zum Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus ist abgeschlossen. Die Liste der teilnehmenden Häuser steht.

Ich freue mich für meinen Wahlkreis. Bei meinem letzten Besuch in Bocholt haben mir die Betreiber immer wieder gesagt, dass sie - um ihre Arbeit fortsetzen zu können - eine kontinuierliche Förderzusage benötigen. Die ist nun da.

Ziel des Bundesprogramms Mehrgenerationenhaus ist es, die Kommunen dabei zu unterstützen, den demografischen Wandel unter Einbindung der Mehrgenerationenhäuser bestmöglich zu gestalten. Kommunen und freie Träger sollen passgenaue Angebote für den lokalen Bereich schaffen. Mit dem Bundesprogramm können Mehrgenerationenhäuser im Zeitraum von 2017 bis 2020 40.000 Euro Förderung im Jahr erhalten. Drei Viertel davon steuert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bei; das verbleibende Viertel hat die Kommune bzw. das Land aufzubringen.

Es geht um eine Verantwortungsgemeinschaft zwischen Kommunen und freien Trägern. Gemeinsam soll Lebensqualität, Teilhabe und gesellschaftlicher Zusammenhalt zwischen den Generationen, Kulturen und Lebenslagen gefördert werden. Ich bin mir sicher, dass das Geld gut angelegt ist.

Positionspapiere aus dem Projekt „Neue Lebensqualität

Null Tolleranz

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