v.l.n.r.: Susanne Rademacher, Mitarbeiterin Fabi, Ursula Schulte MdB, Ulrik Störzer, Mitarbeiter Fabi, Christian Jung - Leiter Familienbildungsstätte Bocholt, Elisabeth Löckener. Vorsitzende Bündnis für Familie Bocholt.Mehrgenerationenhäuser in Bocholt und Borken erhalten Planungssicherheit

Planungssicherheit erhalten die beiden Mehrgenerationenhäuser in Bocholt und Borken. Den beiden Trägern, Regionalverbund KEFB, Kreisdekanat Bocholt sowie die Stadt Borken, bekommen in den nächsten Tagen Post von Bundesfamilienministerin Dr. Katharina Barley. Das Antragsverfahren zum Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus ist abgeschlossen. Die Liste der teilnehmenden Häuser steht.

Ich freue mich für meinen Wahlkreis. Bei meinem letzten Besuch in Bocholt haben mir die Betreiber immer wieder gesagt, dass sie - um ihre Arbeit fortsetzen zu können - eine kontinuierliche Förderzusage benötigen. Die ist nun da.

Ziel des Bundesprogramms Mehrgenerationenhaus ist es, die Kommunen dabei zu unterstützen, den demografischen Wandel unter Einbindung der Mehrgenerationenhäuser bestmöglich zu gestalten. Kommunen und freie Träger sollen passgenaue Angebote für den lokalen Bereich schaffen. Mit dem Bundesprogramm können Mehrgenerationenhäuser im Zeitraum von 2017 bis 2020 40.000 Euro Förderung im Jahr erhalten. Drei Viertel davon steuert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bei; das verbleibende Viertel hat die Kommune bzw. das Land aufzubringen.

Es geht um eine Verantwortungsgemeinschaft zwischen Kommunen und freien Trägern. Gemeinsam soll Lebensqualität, Teilhabe und gesellschaftlicher Zusammenhalt zwischen den Generationen, Kulturen und Lebenslagen gefördert werden. Ich bin mir sicher, dass das Geld gut angelegt ist.

Zeit für mehr Gerechtigkeit.

Ursula Schulte vor Ort

Facebook

Positionspapiere aus dem Projekt „Neue Lebensqualität

News

Null Tolleranz

Zum Seitenanfang