Mit einer eigenen Umfrage hatte das in Münster erscheinende Agrar-Fachmagazin "top agrar" seine Leserinnen und Leser gebeten, eine Meinung zur Eigenständigkeit der Agrarsozialversicherung abzugeben. Ergebnis: Von 1.328 Teilnehmern (Stand 22.08.2017) haben sich 63 Prozent der Teilnehmer für eine Eingliederung der derzeit selbständigen Sozialversicherung in die gesetzliche Kranken- und Rentenversicherung ausgesprochen. Lediglich 29 Prozent sagten, sie solle eigenständig bleiben.

Das ist ein klares Votum der Versicherten und unterstreicht die Position des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz. Da sehe ich dringenden Reformbedarf. Es wird allerdings nicht einfach Änderungen zu erreichen. Das haben wir schon bei der Novellierung der Hofgabeklausel gemerkt. Hier hat sich die CDU quer gestellt. Aber es heißt ja nicht umsonst: Steter Tropfen höhlt den Stein. Nach der Bundestagswahl wird die SPD entsprechende Initiativen starten.

Gegenwärtig, so top agrar, werde die Alterssicherung der Landwirte jährlich mit etwa 2,3 Mrd. Euro und die landwirtschaftliche Krankenversicherung mit rund 1,5 Mrd. vom Staat bezuschusst. Wir müssen die Förderung der Agrarsozialversicherung auf den Prüfstand stellen. Schon allein, weil es sinkende Mitgliederzahlen gibt.

Quelle: https://www.topagrar.com/frage-der-woche/Wie-soll-es-mit-der-Alters-und-Krankenversicherung-der-Landwirte-weitergehen-8444087.html

Zeit für mehr Gerechtigkeit.

Ursula Schulte vor Ort

23 Nov 2017 08:00 Uhr

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