Meine Besuchergruppe im Juli
Glückwunsch an Sebastian Hartmann - zur Wahl zum Vorsitzenden der NRWSPD
Zu Gast bei den Schülerinnen und Schüler der 11. Stufe des Euregio Gymnasiums
Abschlussfoto Veranstaltung: Arbeit 4.0 was ist das eigentlich?
Meine erste Besuchergruppe 2018
Gemeinsam mit meinen Kollegen aus Bund und Land bei Frau Regierungspräsidentin Feller.
Gruppenfoto nach den Beratungen über das Ergebnis der Sondierungsgespräche.
Gruppenfoto nach guten Gesprächen mit den Gewerkschaftern
Andrea Nahles in Bocholt
Mit Franz Müntefering in Stadtlohn zum Thema Älter werden ist mehr als Pflege.
Borken: Kita Burlo, Haus der kleinen Forscher
Gescher: UN Kinderrechtstag
Bocholt: Besuch Technisches Hilfswerk

Wir wünschen allen schöne Sommerferien...

Für den Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) ist Bildung mehr als nur Schule. Darauf wiesen die Vertreter des Katholischen Jugendverbandes bei einem gemeinsamen Gespräch hin.

Thiemo Koop, Diözesanleiter bei der katholischen Jugendgemeinde - Diözesanverband Münster, Dominik Tuttmann, Vorsitzender des BDKJ-Kreisverbandes Borken und Johannes Wilde, Diözesanvorsitzender waren nach Bocholt gekommen, um mit mir Fragen zur Bildung, zum Ehrenamt, zur finanziellen Förderung von Jugendverbänden und vieles mehr zu diskutieren.

Die Jugendvertreter erläuterten, dass den Bildungs- und Weiterbildungsangeboten von Verbänden und Vereinen wie dem BDKJ leider durch den Ausbau der Ganztagsangebote der Schulen erhebliche Konkurrenzsituation entstanden sei. Nicht alle Angebote könnten, so der BDKJ, in der Schule durchgeführt werden. Deshalb setzt sich der Verband dafür ein, dass es für Schülerinnen und Schüler einen freien Nachmittag geben solle, damit sie auch Freizeitangebote z. B. der kirchlichen Verbände wahrnehmen können. Einig waren wir uns vor allem darin, dass man den Schülerinnen und Schülern keinen Freizeitstress bereiten solle. Schon jetzt, haben die Kinder einen Vollzeitjob mit Schule und den vielen anderen Verpflichtungen, denen sie nachgehen müssen. Eigentlich benötigten wir hier eine Kindergewerkschaft. Eine Kinderkommission gibt es ja schon auf Bundesebene.

Kritik übten die jungen Verbandsvertreter an den finanziellen Förderstrukturen. Vielfach seien sie zu kurzfristig angelegt. So gebe es keine langfristige Planungssicherheit. Außerdem gehe der Trend immer mehr zur Projektförderung. Vielmehr solle der Bund mehr Mittel für Regel- und Strukturförderung ausgeben. Kinder- und Jugendverbände sind Experimentierfelder für junge Menschen. Hier lernen sie vieles, was für ein selbstbestimmtes Leben notwendig ist. Deshalb benötigen die Jugendverbände in ihrer Arbeit eine materielle Planungssicherheit.

Positionspapiere aus dem Projekt „Neue Lebensqualität

Null Tolleranz

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