Meine Besuchergruppe im Juli
Glückwunsch an Sebastian Hartmann - zur Wahl zum Vorsitzenden der NRWSPD
Zu Gast bei den Schülerinnen und Schüler der 11. Stufe des Euregio Gymnasiums
Abschlussfoto Veranstaltung: Arbeit 4.0 was ist das eigentlich?
Meine erste Besuchergruppe 2018
Gemeinsam mit meinen Kollegen aus Bund und Land bei Frau Regierungspräsidentin Feller.
Gruppenfoto nach den Beratungen über das Ergebnis der Sondierungsgespräche.
Gruppenfoto nach guten Gesprächen mit den Gewerkschaftern
Andrea Nahles in Bocholt
Mit Franz Müntefering in Stadtlohn zum Thema Älter werden ist mehr als Pflege.
Borken: Kita Burlo, Haus der kleinen Forscher
Gescher: UN Kinderrechtstag
Bocholt: Besuch Technisches Hilfswerk

Wir wünschen allen schöne Sommerferien...

Wir sind einer Vielzahl hormonell wirksamer Chemikalien (Endokrine Disruptoren) ausgesetzt. Daher ist es wichtig, dass sie identifiziert, klassifiziert und bei gesundheitsschädigender Wirkung verboten werden können. Als SPD-Berichterstatterin für dieses Thema im Ausschuss für Landwirtschaft und Ernährung des Deutschen Bundestages, begrüße ich die Entscheidung meiner Kolleginnen und Kollegen im Europäischen Parlament.

Sie hatten nämlich in ihrer Sitzung am Mittwoch den Gesetzesvorschlag der Europäischen Kommission zurückgewiesen, mit dem die Kommission Kriterien für die Bestimmung hormonell wirksamer Stoffe festlegen wollte. Ich begrüße, dass die Kommission es endlich geschafft hat, Kriterien vorzulegen. Sie sind schließlich die Voraussetzung dafür, diese Stoffe zu verbieten, wenn sie gesundheitsgefährdend sind. Allerdings brauchen wir keine Kriterien mit Ausnahmen, sondern klare Regelungen im Sinne des Verbraucherschutzes.

Diese hormonell wirksamen Chemikalien finden sich in Kosmetika, Textilien, Putz- und Nahrungsmitteln sowie in Pestiziden. Sie wirken auf den menschlichen Hormonhaushalt und werden für Prostata-, Hoden- und Brustkrebs, Entwicklungsstörungen und neurologische Krankheiten verantwortlich gemacht.

Deshalb, sage ich JA zu den Kriterien, aber NEIN zu den pflanzenschutzrechtlichen Ausnahmen, die die Kommission jetzt in ihrem Vorschlag vorgesehen hatte. Wir werden uns als SPD im Deutschen Bundestag und im Europäischen Parlament dafür einsetzen, dass die Kriterien so schnell wie möglich kommen. Die Gesundheit der Menschen steht für uns an erster Stelle. Daran darf weder von der Europäischen Kommission noch von den großen Chemiekonzernen gerüttelt werden.

Positionspapiere aus dem Projekt „Neue Lebensqualität

Null Tolleranz

Zum Seitenanfang