In drei Regionalkonferenzen haben die Sozialdemokraten im Kreis Borken über Themen und Ideen diskutiert. Unter dem Motto "Erneuerung braucht Ideen" sind die Ergebnisse in einem Forderungskatalog zusammengefasst und gestern von den beiden SPD-Bundestagsabgeordneten Ursula Schulte und Ingrid Arndt-Brauer an den SPD-Parteivorsitzenden Martin Schulz übergeben worden. Den Katalog hatte der SPD-Unterbezirksvorsitzende Marc Jaziorski in der vergangenen Woche an die beiden heimischen Bundestagsabgeordneten mit der Bitte übergeben, ihn an Martin Schulz weiterzuleiten.

Das zweiseitige Papier listet Ideen auf, die auch in den Leitantrag der Bundes-SPD einfließen sollen. "Wir haben in unserem Papier die Themen aufgenommen, die die Menschen im Kreis Borken beschäftigt. Dazu gehört eine Rente von der man leben kann, genauso wie Arbeitszeitmodelle, in der der Mensch im Mittelpunkt steht. Wir wollen verstärkt einen Blick auf den ländlichen Raum werfen. Es geht vor allem darum, dass Menschen, die im ländlichen Raum leben und arbeiten, dort auch einkaufen können und eine ärztliche Versorgung erhalten. Wir müssen Heimat definieren und gestalten", so Ursula Schulte und Ingrid Arndt-Brauer.

Neben der inhaltlichen Arbeit haben sich die Sozialdemokraten in den Städten und Gemeinden des Kreises Borken auch Gedanken über die Arbeitsstruktur ihrer Partei gemacht. "Wir wollen gezielt strategische Partnerschaften mit Vereinen und Verbänden eingehen; wir wollen echte Beteiligung - analog und digital. Wir wollen eine parteioffene Projektarbeit. Wir wollen eine Stärkung der SPD im ländlichen Raum. Erneuerung braucht Ideen! Der SPD-Unterbezirk Borken liefert", freuen sich die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten auf einen weiteren, spannenden Diskussionsprozess.

 

 

 

Zeit für mehr Gerechtigkeit.

Ursula Schulte vor Ort

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