Berlin: Die Expertenrunde zu „Ernährung, Gesundheit und soziale Ungleichheit“ hat uns einen guten Überblick über die Thematik gegeben.
Großen Raum hat die Diskussion über Kinderarmut, Ernährung und Gesundheit eingenommen.
Südlohn: Diskussion Gute Pflege - was braucht es dafür?
Junger Rat für Schulte - unter dieser Überschrift habe ich mich mit zwei Klassen der Jodokus-Nünning Gesamtschule getroffen.
Altenpflegeschule des Deutschen Roten Kreuzes - Pflege braucht mehr Lobby
Meine Besuchergruppe im Juli
Glückwunsch an Sebastian Hartmann - zur Wahl zum Vorsitzenden der NRWSPD
Zu Gast bei den Schülerinnen und Schüler der 11. Stufe des Euregio Gymnasiums
Abschlussfoto Veranstaltung: Arbeit 4.0 was ist das eigentlich?
Meine erste Besuchergruppe 2018
Gemeinsam mit meinen Kollegen aus Bund und Land bei Frau Regierungspräsidentin Feller.
Gruppenfoto nach den Beratungen über das Ergebnis der Sondierungsgespräche.
Gruppenfoto nach guten Gesprächen mit den Gewerkschaftern
Andrea Nahles in Bocholt
Mit Franz Müntefering in Stadtlohn zum Thema Älter werden ist mehr als Pflege.
Borken: Kita Burlo, Haus der kleinen Forscher
Gescher: UN Kinderrechtstag

Immer mehr Menschen sorgen sich um die gesundheitliche Unbedenklichkeit unserer Lebensmittel und den Rückgang der biologischen Vielfalt durch Unkrautvernichter wie Glyphosat. Die eingesetzte Menge des Pestizids ist in der Landwirtschaft in den letzten Jahren immer weiter angestiegen – trotz Bedenken aus Wissenschaft und Bevölkerung. Wir fordern, dass Deutschland aus der Anwendung von Glyphosat endgültig aussteigt.

Die intensive Landbewirtschaftung mit hohem Pestizideinsatz ist die Hauptursache dafür, dass die Artenvielfalt immer mehr abnimmt. Pflanzenschutzmaßnahmen in der Landwirtschaft müssen so ausgerichtet sein, dass Umwelt und Insekten nicht beeinträchtigt und Gewässer nicht verunreinigt werden. Genau diese Risiken birgt aber die Anwendung von Glyphosat. Vor allem ist noch immer nicht eindeutig geklärt, ob Glyphosat für den Menschen unbedenklich ist. Wir fordern deshalb, dass Deutschland aus der Anwendung glyphosathaltiger Pflanzenschutzmittel aussteigt.

Das Münsterland ist in besonderer Weise mit der Landwirtschaft verbunden. Die Landwirte in der Region sind zu Recht stolz auf ihre Arbeit, sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit. Genauso wie die Konsumenten wollen auch sie eine Landwirtschaft, die Ertrag und Umweltschutz gleichermaßen im Blick hat. Gerade die Landwirtschaft ist auf biologische Vielfalt angewiesen. Deshalb brauchen wir einen nachhaltigen Pflanzenbau.

Als SPD-Abgeordnete im Münsterland setzen wir uns dafür ein, dass unsere Landwirtschaft zukunftsfähiger und ökologischer wird. Die eingesetzten Mengen an chemischen Pflanzenschutzmitteln müssen deutlich reduziert werden. Dazu gehören auch Insektizide (Neonikotinoide), die für das Bienensterben verantwortlich sind. Dafür will die SPD die Agrarförderung neu justieren und entsprechende Forschungs- und Förderprogramme auf den Weg bringen.

— Ingrid Arndt-Brauer, MdB (Wahlkreis Steinfurt I – Borken I)
— Bernhard Daldrup, MdB (Wahlkreis Warendorf)
— Ursula Schulte, MdB (Borken II)

 

 

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