Einladung zum Tag der Ein- und Ausblicke am 9. September 2018
Meine Besuchergruppe im Juli
Glückwunsch an Sebastian Hartmann - zur Wahl zum Vorsitzenden der NRWSPD
Zu Gast bei den Schülerinnen und Schüler der 11. Stufe des Euregio Gymnasiums
Abschlussfoto Veranstaltung: Arbeit 4.0 was ist das eigentlich?
Meine erste Besuchergruppe 2018
Gemeinsam mit meinen Kollegen aus Bund und Land bei Frau Regierungspräsidentin Feller.
Gruppenfoto nach den Beratungen über das Ergebnis der Sondierungsgespräche.
Gruppenfoto nach guten Gesprächen mit den Gewerkschaftern
Andrea Nahles in Bocholt
Mit Franz Müntefering in Stadtlohn zum Thema Älter werden ist mehr als Pflege.
Borken: Kita Burlo, Haus der kleinen Forscher
Gescher: UN Kinderrechtstag
Bocholt: Besuch Technisches Hilfswerk

Wir wünschen allen schöne Sommerferien...

Während in Berlin die Vorbereitung für die Koalitionsgespräche laufen, informierte ich mich über die Themen Familiennachzug, bezahlbarer Wohnraum und Integration in den Arbeitsmarkt. Gesprächspartner waren Berthold Klein-Schmeink und Hans-Gerd Kaiser von der Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft der Stadt Bocholt (EWIBO) sowie Dominik Hanning, Fachbereichsleiter Soziales bei der Stadt Bocholt.

Wir benötigen schlüssige Integrationskonzepte und ein modernes Einwanderungsgesetz. Hier sehe ich noch enormen Handlungsbedarf für Menschen, die nach Deutschland kommen. Ich bin froh, dass es Gesellschaften wie die EWIBO gibt, die sich um die Qualifizierung der Menschen kümmert, sich um deren Integration in den Arbeitsmarkt bemüht und auch entsprechende Handlungskonzepte für den Wohnungsmarkt bereitstellt.

Wenn wir wirklich helfen wollen, müssen wir den Schwerpunkt auf individuelle Eingliederungsmaßnahmen legen. Es gibt viele ungenutzte Potentiale, aber auch Menschen, die keine Chance auf den ersten Arbeitsmarkt haben. Ein Vorschlag, den ich mitnehme, ist, Flüchtlinge als Helfer in Jobs zu bringen und sie dort weiter zu qualifizieren.

Kritisch sah ich und die Vertreter von EWIBO und der Stadt Bocholt die geteilten Kompetenzen der Arbeitsagenturen und der Kommunen. Zielgerichtet wäre die Betreuung durch die Kommune aus einer Hand. Darüber hinaus fehlen ausbildungsvorbereitende Maßnahmen. Auch seien viele Bundesprogramme vielfach zu bürokratisch.

Für mich war u.a. der Blick auf die Familien wichtig. Damit es nicht zu Abhängigkeiten in der Ehe kommt, müssen wir sowohl Männer als auch Frauen in den Arbeitsmarkt vermitteln. Zudem müssen wir sehen, dass junge, schulpflichtige Mädchen in Deutschland anders sozialisiert werden als ihre Mütter, was zu Problemen führen kann.

Ursula Schulte vor Ort

Positionspapiere aus dem Projekt „Neue Lebensqualität

Null Tolleranz

Zum Seitenanfang