Einladung zum Tag der Ein- und Ausblicke am 9. September 2018
Meine Besuchergruppe im Juli
Glückwunsch an Sebastian Hartmann - zur Wahl zum Vorsitzenden der NRWSPD
Zu Gast bei den Schülerinnen und Schüler der 11. Stufe des Euregio Gymnasiums
Abschlussfoto Veranstaltung: Arbeit 4.0 was ist das eigentlich?
Meine erste Besuchergruppe 2018
Gemeinsam mit meinen Kollegen aus Bund und Land bei Frau Regierungspräsidentin Feller.
Gruppenfoto nach den Beratungen über das Ergebnis der Sondierungsgespräche.
Gruppenfoto nach guten Gesprächen mit den Gewerkschaftern
Andrea Nahles in Bocholt
Mit Franz Müntefering in Stadtlohn zum Thema Älter werden ist mehr als Pflege.
Borken: Kita Burlo, Haus der kleinen Forscher
Gescher: UN Kinderrechtstag
Bocholt: Besuch Technisches Hilfswerk

Wir wünschen allen schöne Sommerferien...

Nach meiner Einschätzung wird das Thema "Wohnen" immer mehr zur sozialen Frage. Die Gründe, sind steigende Mieten, steigende Nebenkosten und die Tatsache, dass es immer weniger sozial geförderten Wohnraum gibt. Bis dato waren vor allem die Ballungsräume betroffen. Mittlerweile gibt es das Problem auch bei uns im Kreis Borken. Hier sehen der SPD-Kreisvorsitzende Marc Jaziorski und ich dringenden Handlungsbedarf.

Günstiger Wohnraum ist gerade für Familien mit geringem Einkommen kaum noch zu bekommen. Wir brauchen mehr Investitionen in den sozialen Wohnungsbau, damit der Bestand nicht weiter zurückgeht.

Bei meinen Gesprächen im Wahlkreis habe ich festgestellt, dass viele Kommunen das Problem erkannt haben. Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat im vergangenen mit der Erhöhung der Bundesmittel schon ein Zeichen für den sozialen Wohnungsbau gesetzt.

Darüber hinaus müssen wir die Mietpreisbremse deutlich verbessern und auch an die Modernisierungspauschale ran. Die Koalitionsverhandlungen haben Ergebnisse zu liefern. Schließlich heißt es bei der CDU im Familienausschuss immer, dass sie Familien fördern wolle. Die CDU im Bund und die Mitte-Rechts-Regierung im Land NRW können nun beweisen, ob sie es mit der Familienförderung ernst meinen. Hier fordere ich Taten statt Worte von der CDU.

Gleichzeitig haben wir auch die Nebenkosten im Blick zu behalten. Sie entwickeln sich immer mehr in Richtung zweiter Miete. Viele Menschen mit geringem Einkommen sind damit überfordert.

 

Ursula Schulte vor Ort

Positionspapiere aus dem Projekt „Neue Lebensqualität

Null Tolleranz

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