Wir benötigen dringend einen Fitness-Check für die europäische Agrarpolitik und zwar die Notwendigkeit einer Reform der EU-Agrarpolitik, die ihren Namen auch verdient. Hintergrund meiner Forderung sind die Vorschläge des Agrar-Ausschusses der Europäischen Union. Die Europaabgeordneten haben Anträge vorgelegt, wie sie die Gemeinsame Europäische Agrarpolitik (GAP) reformieren wollen.

Der Verteilungsspielraum wird immer enger. Der Brexit führt zu weiteren Einnahmeausfällen. Wir müssen nun den Stier bei den Hörnern packen und die europäischen Steuergelder endlich zweckgebunden einsetzen. Bisher werden die Zahlungen rein nach Flächenbesitz, ohne Beachtung der wirtschaftlichen Situation der Landwirte, gezahlt. Das ist nicht gerecht. Eine solche Regelung bevorteilt vor allem landwirtschaftliche Betriebe mit großer Fläche.

Wir aber wollen diejenigen Landwirte unterstützen, die bei ihrer Produktion auf Umwelt, Klima- und Wasserschutz setzen. Sie sollen für diese Leistungen einen echten Lohn erhalten. Reine Flächenprämien subventionieren lediglich den Grundbesitz. Das kann nicht unser Ziel sein. Daran müssen wir etwas ändern. Wer öffentliche Aufgaben wahrnimmt, der soll auch öffentliche Gelder erhalten.

Ursula Schulte vor Ort

25 Apr 2018 08:00 Uhr

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