Einladung zum Tag der Ein- und Ausblicke am 9. September 2018
Meine Besuchergruppe im Juli
Glückwunsch an Sebastian Hartmann - zur Wahl zum Vorsitzenden der NRWSPD
Zu Gast bei den Schülerinnen und Schüler der 11. Stufe des Euregio Gymnasiums
Abschlussfoto Veranstaltung: Arbeit 4.0 was ist das eigentlich?
Meine erste Besuchergruppe 2018
Gemeinsam mit meinen Kollegen aus Bund und Land bei Frau Regierungspräsidentin Feller.
Gruppenfoto nach den Beratungen über das Ergebnis der Sondierungsgespräche.
Gruppenfoto nach guten Gesprächen mit den Gewerkschaftern
Andrea Nahles in Bocholt
Mit Franz Müntefering in Stadtlohn zum Thema Älter werden ist mehr als Pflege.
Borken: Kita Burlo, Haus der kleinen Forscher
Gescher: UN Kinderrechtstag
Bocholt: Besuch Technisches Hilfswerk

Wir wünschen allen schöne Sommerferien...

In der gestrigen Sitzung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft stellte Bundesministerin Julia Klöckner ihre Themenplanung vor. Im Mittelpunkt standen dabei vor allem die Ernährungspolitik und der gesundheitliche Verbraucherschutz.

Die Ernährungspolitik und den gesundheitlichen Verbraucherschutz stärker in den Blickpunkt zu rücken, ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Ernährungspolitik sollte dabei aber ein Bestandteil der Verbraucherbildung sein. Schließlich gibt es in Deutschland 80 Millionen Ernährungsexperten.

Das Bundesministerin Julia Klöckner die Ernährungsbildung stärken und das Nationale Qualitätszentrum fördern will, sind positive Signale. Allerdings ist die Ernährungsbildung um das Kapitel Verbraucherbildung zu ergänzen. Verbraucherbildung ist der umfassendere Ansatz, weil er hilft, sich im immer dichter werdenden Konsumdschungel besser zu Recht zu finden.

Wichtig ist auch, dass die Ministerin einen Schwerpunkt auf die Versorgungssituation von Kindern und Jugendlichen in der Ganztagsbetreuung legt. Über die Schule werden sowohl die Kinder als auch die Eltern erreicht.

Kritisch sehe ich, dass sich die Bundesministerin zwar für eine verlässliche Kennzeichnung von Lebensmitteln einsetzt, die farbliche Ampelkennzeichnung aber rundweg ablehnt. Da muss nachgebessert werden.

Bei der Vorstellung der Vorhabenplanung zeigte sich Licht und etwas Schatten. Ich hoffe nun, dass die Bundeministerin es nicht bei Ankündigungen belässt, sondern schnell zur Tat schreitet. Mit den folgenlosen Ankündigungen ihres Vorgängers mussten wir Verbraucher in der letzten Legislaturperiode nur zu häufig leben.

Ursula Schulte vor Ort

Positionspapiere aus dem Projekt „Neue Lebensqualität

Null Tolleranz

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